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<title>UNOWIS</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">UNOWIS</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>UNOWIS</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Russische_Sprache" title="Russische Sprache">russisch</a></span> <span lang="ru-Cyrl" class="Cyrl" style="font-style:normal">УНОВИС</span>; Akronym für <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Russische_Sprache" title="Russische Sprache">russisch</a></span> <span lang="ru-Cyrl" class="Cyrl" style="font-style:normal"><u>У</u>твердители <u>нов</u>ого <u>ис</u>кусства</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="ru-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic"><u>U</u>twerditeli <u>Now</u>owo <u>Is</u>kusstwa</span>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a></span> <span lang="de-Latn">Bestätiger der Neuen Kunst</span>) war eine Künstlervereinigung in <a href="Wizebsk" title="Wizebsk">Witebsk</a>, die von 1920 bis 1923 bestand. Sie wurde von <a href="Kasimir_Malewitsch" class="mw-redirect" title="Kasimir Malewitsch">Kasimir Malewitsch</a> geleitet und hatte wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der russischen Kunst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. UNOWIS gilt als eine der bedeutendsten Gruppen der russischen Kunst und war maßgeblich an der Verbreitung suprematistischer Ideen und ihrer Übertragung auf <a href="Design" title="Design">Design</a>, <a href="Grafikdesign" title="Grafikdesign">Grafik</a>, <a href="Architektur" title="Architektur">Architektur</a>, <a href="Theater" title="Theater">Theater</a> und <a href="Ballett" title="Ballett">Ballett</a> verantwortlich. Von den Mitgliedern selbst wurde die Vereinigung oft als <i>Kunstpartei</i> bezeichnet.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die UNOWIS ist eng mit der Öffentlichen Kunstschule Witebsk verbunden, von dessen Studenten und Lehrkräften sie gegründet wurde und wo Aufführungen und Treffen stattfanden. Trotz großer personeller und inhaltlicher Überschneidungen handelt es sich um zwei differenziert zu betrachtende Gegenstände. So war nicht jeder Student und Lehrer der Kunstschule Mitglied der UNOWIS und die UNOWIS weitete sich später über den Kreis der Kunstschule aus.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Kasimir Malewitsch versuchte bereits vor UNOWIS eine Kunstgruppe um sich zu gründen. Die mit ihm im Zentrum stehende Gruppe Supremus bestand aus etwa zehn Künstlern, hatte wegen des Ersten Weltkrieges aber nur begrenzten Handlungsspielraum für die Verwirklichung der Losung <i>Kunst ins alltägliche Leben</i>, einer wesentlichen Forderung der jungen Avantgarde. Malewitsch ergriff schließlich die Chance, eine Stelle an der von <a href="Marc_Chagall" title="Marc Chagall">Marc Chagall</a> geleiteten und gegründeten Öffentlichen Kunstschule Witebsk anzunehmen.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Witebsk war seit der Gründung einer Kunstschule durch <a href="Jehuda_Pen" title="Jehuda Pen">Jehuda Pen</a> 1896 das wichtigste Kunstzentrum <a href="Geschichte_Wei%C3%9Frusslands#Russische_Herrschaft" class="mw-redirect" title="Geschichte Weißrusslands">Weißrusslands</a>. Zur Zeit der Gründung der UNOWIS gehörte Witebsk zur <a href="Russische_Sozialistische_F%C3%B6derative_Sowjetrepublik" title="Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik">Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik</a> (RSFSR).
</p>

<p>Im November 1919 traf Kasimir Malewitsch gemeinsam mit <a href="El_Lissitzky" title="El Lissitzky">El Lissitzky</a>, der ebenfalls einen Lehrauftrag an der Schule erhielt, in Witebsk an der Volkskunstschule ein. An der Schule lehrten zu dieser Zeit Marc Chagall, <a href="Dawid_Jakerson" class="mw-redirect" title="Dawid Jakerson">Dawid Jakerson</a>, <a href="Wera_Michailowna_Jermolajewa" title="Wera Michailowna Jermolajewa">Wera Jermolajewa</a>, <a href="Nina_Kogan" title="Nina Kogan">Nina Kogan</a>, Jehuda Pen und Alexander Romm. Nach Malewitschs Ankunft fand eine Woche später die <i>Erste Staatliche Ausstellung von Gemälden Moskauer und lokaler Künstler</i> statt, auf der Werke von Chagall, Malewitsch, <a href="Wassily_Kandinsky" title="Wassily Kandinsky">Wassily Kandinsky</a>, <a href="Olga_Wladimirowna_Rosanowa" title="Olga Wladimirowna Rosanowa">Olga Rosanowa</a>, <a href="Robert_Rafailowitsch_Falk" title="Robert Rafailowitsch Falk">Robert Falk</a> und anderen gezeigt wurden. Während der Ausstellung wurden auch diverse Vorträge gehalten und Malewitsch unter den Studenten sehr gefragt. Noch 1919 wurde Malewitschs Text <i>Über das neue in der Kunst</i> in einer Auflage von 1.000 Exemplaren von den Studenten <a href="Lithografie" title="Lithografie">lithografisch</a> gedruckt.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Malewitsch gewann schnell Anhänger für seine suprematistische Kunstauffassung. Die ersten, die sich ihm anschlossen, waren Lissitzky, Jermolajewa und Kogan. Malewitschs Einfluss war enorm, so wechselte etwa Lissitzky, der zuvor figurative Malerei im Stile Chagalls schuf, innerhalb von Wochen zur Abstraktion, die er zu seinem Tod nicht mehr ablegte. Auch Jermolajewa und Kogan schufen vor 1919 gegenständliche Werke. Diese Gruppe der <i>älteren Kubisten</i> unter den Lehrpersonen half zur Verbreitung von Malewitschs Ideen enorm. Neben Lehrern, die sich Malewitsch anschlossen, unterstützen schnell auch diverse Schüler der Öffentlichen Kunstschule Witebsk den Suprematismus. Diese Entwicklung wurde auch durch einen bedeutenden Auftrag im November 1919 beschleunigt. Für den zweiten Jahrestag des <i>Witebsker Komitees zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit</i> am 4.&nbsp;Dezember<sup><a href="Julianischer_Kalender" title="Julianischer Kalender">jul.</a></sup> / <span style="margin-left:-.1em">17.&nbsp;Dezember&nbsp;1919<sup><a href="Gregorianischer_Kalender" title="Gregorianischer Kalender">greg.</a></sup></span> sollten große Wanddekorationen an den <i>Weißen Baracken</i>, dem Sitz des Komitees geschaffen werden, sowie das Stadttheater renoviert werden, wo die Feierlichkeiten stattfinden sollten. Retrospektiv wurde diese Arbeit als Werk der UNOWIS gesehen, die jedoch erst kurz später wirklich gegründet wurde.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende 1919 oder Anfang 1920 machten einige Studenten mit Malewitsch eine Exkursion nach <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a> zu seiner ersten Einzelausstellung, die 16. Staatsausstellung der Abteilung für Bildende Künste (ISO) des <a href="Volkskommissariat_f%C3%BCr_Bildung_der_RSFSR" title="Volkskommissariat für Bildung der RSFSR">Volkskommissariats für Aufklärung der RSFSR</a>. Dabei gab es eventuell eine Begegnung der Studenten mit <a href="Wladimir_Wladimirowitsch_Majakowski" title="Wladimir Wladimirowitsch Majakowski">Wladimir Majakowski</a>. Auch die Exkursion führt zu einer starken Bindung zwischen den Studenten und Studentinnen und Malewitsch.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Am 19. Januar 1920 bildeten Studenten der Öffentlichen Kunstschule Witebsk die Gruppe <b>MOLPOSNOWIS</b> (Junge Anhänger der neuen Kunst). Nur neun Tage später schlossen sie sich mit den <i>älteren Kubisten</i> zusammen und nannten sich nun <b>POSNOWIS</b> (Anhänger der neuen Kunst). Am 6. Februar 1920 sollte als Eröffnungstag einer sogenannten <i>Frontwoche</i> die Oper <a href="Sieg_%C3%BCber_die_Sonne_(Oper)" title="Sieg über die Sonne (Oper)">Sieg über die Sonne</a> aufgeführt werden. <a href="Alexei_Jelissejewitsch_Krutschonych" title="Alexei Jelissejewitsch Krutschonych">Alexei Krutschonych</a> hatte das Libretto geschrieben, Jermolajewa entwarf unter Malewitschs Leitung die Kostüme und Bühnenbilder. Im Anschluss an die Oper wurde das <i>Suprematistische Ballett</i> von Nina Kogan aufgeführt, welches als Vorwegnahme der <a href="Performance_(Kunst)" title="Performance (Kunst)">Performance</a> als Kunstform gesehen werden kann.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-5" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Anschluss wurde eine öffentliche Vorlesung von Michail Noskow über neue Kunst gehalten. Am 14. Februar 1920 entschied man sich, den Namen in UNOWIS umzubenennen, der mehr Selbstbewusstsein ausstrahlen sollte.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-6" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Juni erschien auch die wichtigste Publikation der UNOWIS, der <i>UNOWIS-Almanach Nr. 1</i> in einer Auflage von fünf Exemplaren auf Schreibmaschine und versehen mit Handzeichnungen. Dies geschah nicht aus künstlerischer Überlegung, man wollte eigentlich nicht ein <a href="Manuskript" class="mw-redirect" title="Manuskript">Manuskript</a> oder <a href="K%C3%BCnstlerbuch" title="Künstlerbuch">Künstlerbuch</a> schaffen, sondern verfechtete die Massenproduktion, dies ließ sich aufgrund der Situation – der Staat war noch kaum <a href="Industrialisierung_der_Sowjetunion" title="Industrialisierung der Sowjetunion">industrialisiert</a> und es herrschte <a href="Russischer_B%C3%BCrgerkrieg" title="Russischer Bürgerkrieg">Bürgerkrieg</a> – nicht verwirklichen.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-7" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Almanach erläuterte die UNOWIS als kollektive Gruppe, die nach einer neuen kollektiven Kunstform strebt, in der nicht das einzelne künstlerische Genie im Vordergrund steht, sondern ein künstlerisches Programm, die von vielen Menschen geschaffen und transformiert wird. Dies ist auch der Grund, warum einige Künstler und Künstlerinnen ihre Werke nicht mit ihrem Namen, sondern mit der Signatur <i>UNOWIS</i> versahen. Die UNOWIS war die erste Kunstgruppe des 20. Jahrhunderts, die eine solche kollektive Ausstellungs- und Arbeitsweise hatten, eine Revolution des Verständnisses der Rolle des Künstlers, dessen „Erfindung“ lange Zeit der Künstlergruppe <a href="OBMOChU" title="OBMOChU">OBMOChU</a> zugeschrieben wurde.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-8" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Vom 15. Februar bis zum 1. März 1920 feierte die Öffentliche Kunstschule Witebsk ihren ersten Geburtstag mit der Eröffnung der <i>Zweiten Ausstellung von Studentenwerken</i>, bei der 350 Werke gezeigt wurden, hauptsächlich von Mitgliedern der UNOWIS. Die Schau zog 3.000 Besucher an und das Museum für Malkultur Witebsk, welches von der Kunstschule organisiert wurde, erwarb 17 der gezeigten Werke. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Museum bereits 50 Werke von 36 Studenten der Kunstschule erworben.<sup id="cite_ref-Lampe250_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 6. Juni 1920 reiste die Gruppe nach Moskau, um dort an der <i>Ersten Gesamtrussischen Konferenz der Kunstlehrer und -schüler</i> teilzunehmen. Für diese Fahrt wurde eigens ein Eisenbahnwaggon mit Dekorationen von Nikolai Suetin geschmückt. Bei der Abfahrt ist das berühmteste Gruppenporträt der UNOWIS entstanden, welches am Anfang des Artikels zu sehen ist. In Moskau wurde der gerade erst fertiggestellte Almanach präsentiert und Reden gehalten. UNOWIS profilierte sich bei diesem Anlass als radikalste und fortschrittlichste unter den Kunstschulen in der RSFSR. Es wurden zudem diverse Kontakte in andere Städte geknüpft – nach <a href="Perm_(Stadt)" title="Perm (Stadt)">Perm</a>, <a href="Jekaterinburg" title="Jekaterinburg">Jekaterinburg</a>, <a href="Saratow" title="Saratow">Saratow</a> und <a href="Samara" title="Samara">Samara</a>. Bereits zuvor hatten <a href="Katarzyna_Kobro" title="Katarzyna Kobro">Katarzyna Kobro</a> und <a href="W%C5%82adys%C5%82aw_Strzemi%C5%84ski" title="Władysław Strzemiński">Władysław Strzemiński</a> eine UNOWIS-Gruppe in <a href="Smolensk" title="Smolensk">Smolensk</a> und Iwan Kudrjaschow die <a href="Orenburg" title="Orenburg">Orenburger</a> UNOWIS gegründet.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-9" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
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</style><div class="thumb tright vl-mehrere-bilder" style="width:318px;"><div class="thumbinner"><div class="vl-mehrere-bilder-horizontal" style="width:154px;"><div class="thumbimage"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption">Entwurf für eine Tribüne von Ilja Tschaschnik (1920)</div></div><div class="vl-mehrere-bilder-horizontal" style="width:150px;"><div class="thumbimage"><span typeof="mw:File"></span></div><div class="thumbcaption">überarbeitete Version von El Lissitzky (1920)</div></div><div style="clear:both;"></div>
<div style="clear:both;"></div>
</div></div>
<p>In den Jahren 1920 bis 1921 war die UNOWIS an diversen Festivitäten in Witebsk beteiligt. Zu fast jeder großen Veranstaltung und an diversen Bereichen des Lebens war die UNOWIS beteiligt. Sie schufen Dekorationen für Häuser und Straßenbahnen, entwarfen Ladenschilder, Wegweiser und sogar Lebensmittelmarken. Neben diesen künstlerischen Disziplinen war sich die UNOWIS auch der Bedeutung der Architektur für ihre Kunstauffassung bewusst. Von großen Einfluss war hier Lissitzky, der die Architekturwerkstatt der Kunstschule von Herbst 1919 bis Ende 1920 leitete. Nach seinem Weggang waren <a href="Ilja_Grigorjewitsch_Tschaschnik" title="Ilja Grigorjewitsch Tschaschnik">Ilja Tschaschnik</a> und <a href="Lasar_Markowitsch_Chidekel" title="Lasar Markowitsch Chidekel">Lasar Chidekel</a> die prägenden Figuren für die Architektur der UNOWIS.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-10" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lissitzky begann schon Ende 1919 seinen Werken neben dem üblichen suprematistischen Elementen ein hohes Maß an Dreidimensionalität zu geben. Malewitsch nutzte zwar schon ab 1915 sporadisch räumliche suprematistische Elemente in seinen Gemälden, verfolgte diesen Ansatz aber nur gering, während Lissitzky diesen Aspekt in den Mittelpunkt rückte. Seine Werke sind oft von verstörenden inkonsistenten Perspektiven, die den Standpunkt des Betrachters in Frage stellen. Diese Arbeiten bezeichnete er ab Mitte 1920 als <i>PROUN</i>, was eine Abkürzung für <i><u>pro</u>ekt <u>Un</u>owisa</i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a></span> <span lang="de-Latn">Projekt von UNOWIS</span>) ist. Der bedeutendste und erste architektonische Entwurf der UNOWIS stammt von Ilja Tschaschnik. Er entwarf eine Rednertribüne, die später von Lissitzky überarbeitet wurde, und für die letzterer großen Ruhm erlangte, obwohl er dessen Urheberschaft nie für sich beanspruchte. Die Tribüne hebt scheinbar die Gesetze der Schwerkraft auf, indem sie sich erstaunlich schräg neigt, statistisch wird dies durch einen großen Betonblock ermöglicht. Die Bühne sollte in Smolensk errichtet werden, was jedoch nie verwirklicht wurde.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-11" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Es bildete sich bald ein sogenanntes <i>Schöpferisches Komitee</i>, welches für die Organisation und Überwachung aller Aktivitäten zuständig waren. Jermolajewa war Sekretärin des Komitees und Ossip Bernstein ihr Archivar. Von 1920 bis 1922 waren Malewitsch, Jermolajewa und Kogan ständige Mitglieder des Komitees. Lissitzky, Tschaschnik, Chidekel, Iwan Gawris, <a href="Nikolai_Michailowitsch_Suetin" title="Nikolai Michailowitsch Suetin">Nikolai Suetin</a>, Georgi Noskow, Iwan Tscherwinko, <a href="Lew_Alexandrowitsch_Judin" title="Lew Alexandrowitsch Judin">Lew Judin</a> und Natan Efros arbeiteten alle zur einen oder anderen Zeit im Komitee. Besonders letztere Figur ist insofern interessant, da Efros kein Maler, sondern ein professioneller <a href="Rezitation" title="Rezitation">Rezitator</a> von Gedichten war. Efros las auch beim <i>Abend von UNOWIS</i>, eine Reihe die im Herbst 1921 stattfand. Er las bei dem ersten Abend der Reihe am 17. September 1921 den <a href="Poem" title="Poem">Poem</a> <i>Krieg und Frieden</i> von <a href="Wladimir_Wladimirowitsch_Majakowski" title="Wladimir Wladimirowitsch Majakowski">Wladimir Majakowski</a>. Jermolajewa und Lew Tsiperson gestaltete dazu ein Bühnenbild und Malewitsch las einige Gedichte.
</p><p>1921 wurden im <a href="Volkskommissariat_f%C3%BCr_Bildung_der_RSFSR" title="Volkskommissariat für Bildung der RSFSR">Volkskommissariat für Aufklärung der RSFSR</a> die Zuständigkeitsbereiche für kunstausbildende Institutionen verlegt. Als Folge dessen blieben die Lehrkräfte der Schule lange Zeit unbezahlt. Bereits im Juni 1922 war Malewitsch aufgrund dessen nach <a href="Sankt_Petersburg" title="Sankt Petersburg">Petrograd</a> zurückgekehrt. Auch der Abschluss von zehn Studenten an der Schule war ein Grund für die langsame Auflösung der UNOWIS. Die meisten Protagonisten zogen ebenfalls nach Petrograd, so etwa Jermolajewa, Suetin, Chidekel, Tschaschnik, Judin, Anna Kagan, Magaril und <a href="Jefim_Rojak" class="mw-redirect" title="Jefim Rojak">Jefim Rojak</a>. Viele von ihnen verfolgten die Ideen der UNOWIS weiter, insbesondere am 1924 gegründeten <a href="GINChUK" title="GINChUK">GINChUK</a>.
</p><p>Malewitsch versuchte die UNOWIS weiterleben zu lassen, was jedoch nicht gelang. So schrieb er noch im Mai 1924 den Text <i>UNOWIS: Suprematistisches Manifest</i> und nutzte den Begriff <i>unowistisch</i> noch in einem Brief Ende 1924 an holländische Künstler. Der Name UNOWIS lebte auch in einer Person weiter, Malewitschs Tochter Una Malewitsch (1920–1989) wurde nach der Künstlergruppe benannt. Auch der polnische Unismus, der von Kobro und Strzemiński in Polen begründet wurde, geht theoretisch wie begrifflich auf die Theorie der UNOWIS zurück.<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-12" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_und_Beteiligungen">Ausstellungen und Beteiligungen</h2></div>
<ul><li><i>Zweiten Ausstellung von Studentenwerken [1. UNOWIS-Ausstellung Witebsk]</i>, Öffentliche Kunstschule Witebsk, 15. Februar bis 1. März 1920 (Beteiligung)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Ersten Gesamtrussischen Konferenz der Kunstlehrer und -schüler [1. UNOWIS-Ausstellung Moskau]</i>, Moskau, 5. Juni 1920 (Beteiligung)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>[2. UNOWIS-Ausstellung Witebsk]</i>, Witebsk, 28. März 1921<sup id="cite_ref-Lampe250_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>[2. UNOWIS-Ausstellung Moskau]</i>, Cézanne-Klub der <a href="WChUTEMAS" title="WChUTEMAS">WChUTEMAS</a> Moskau, 4. bis 8. Juni 1921 (mit UNOWIS Smolensk und Orenburg)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>[3. UNOWIS-Ausstellung Moskau]</i>, <a href="INChUK" title="INChUK">INChUK</a> Moskau, Dezember 1921<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-13" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>[4. UNOWIS-Ausstellung]</i>, Moskau, März bis April 1922 (Beteiligung)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-6" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Schazkich57_2-14" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>[3. UNOWIS-Ausstellung Witebsk]</i>, Praktisches Kunstinstitut Witebsk, 14. bis 20. Mai 1922</li>
<li><i><a href="Erste_Russische_Kunstausstellung_Berlin_1922" title="Erste Russische Kunstausstellung Berlin 1922">Erste Russische Kunstausstellung Berlin 1922</a></i>, Galerie Van Diemen &amp; Co <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>, 15. Oktober bis Ende 1922; <a href="Stedelijk_Museum" title="Stedelijk Museum">Stedelijk Museum</a> <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a>, 29. April bis 28. Mai 1923 (Beteiligung)</li>
<li><i>Werke Petrograder Künstler aller Tendenzen, 1918–1923</i>, ehemalige Akademie der Schönen Künste Petrograd, Sommer 1923 (Beteiligung)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dokumente">Dokumente</h2></div>
<p>Die folgenden Texte wurden von UNOWIS-Mitgliedern während ihrer Zeit als Mitglieder geschrieben und beziehen sich direkt auf die UNOWIS, ihre Ziele und Geschichte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Satzung_der_UNOWIS_(Mai_1920–1921)"><span id="Satzung_der_UNOWIS_.28Mai_1920.E2.80.931921.29"></span>Satzung der UNOWIS (Mai 1920–1921)</h3></div>
<p>Die erste bekannte Fassung ist auf den 15. Mai datiert, die letzte auf das Datum 1921.
</p>
<ul><li>Die erste Variante der Statuten ist auf den 15. Mai 1920 datiert, diese ist allerdings bisher nur in russischer Sprache publiziert worden: Alexander Lisov: <cite style="font-style:italic">UNOVIS, partiia Malevicha</cite>. In: Tatiana Kotovich (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Malevich, klassicheskii avangard, Vitebsk</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>. Vitebskii Oblastnoi Kraevedcheskii Muzei, Vitebsk 2000, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>19–21</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=UNOVIS%2C+partiia+Malevicha&amp;rft.au=Alexander+Lisov&amp;rft.btitle=Malevich%2C+klassicheskii+avangard%2C+Vitebsk&amp;rft.date=2000&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=19-21&amp;rft.place=Vitebsk&amp;rft.pub=Vitebskii+Oblastnoi+Kraevedcheskii+Muzei&amp;rft.volume=4" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">The Statutes of UNOVIS [Vitebsk, 1920]</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>246</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=The+Statutes+of+UNOVIS+%5BVitebsk%2C+1920%5D&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=246&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Eine alternative Fassung und 1921 erweiterte Fassung ist abgedruckt in: Anna Kafetsi (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Russian Avant-Garde 1910–1930. The G. Costakis Collection</cite>. Ministry of Culture, Athen 1995, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>564–565</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.btitle=Russian+Avant-Garde+1910-1930.+The+G.+Costakis+Collection&amp;rft.date=1995&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=564-565&amp;rft.place=Athen&amp;rft.pub=Ministry+of+Culture" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="UNOWIS-Almanach_Nr._1_(Juni_1920)"><span id="UNOWIS-Almanach_Nr._1_.28Juni_1920.29"></span>UNOWIS-Almanach Nr. 1 (Juni 1920)</h3></div>
<p>Der sogenannte UNOWIS-Almanach wurde im Juni 1920 in einer Auflage von fünf Exemplaren hergestellt. Texte aus dem Almanachen wurden veröffentlicht als:
</p>
<ul><li>Nina Kogan: <cite style="font-style:italic">Concerning the Suprematist Ballet</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>247</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=Concerning+the+Suprematist+Ballet&amp;rft.au=Nina+Kogan&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=247&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Flugblätter_und_sonstige_Texte"><span id="Flugbl.C3.A4tter_und_sonstige_Texte"></span>Flugblätter und sonstige Texte</h3></div>
<ul><li>Creative Committee of UNOVIS [Kazimir Malevich]: <cite style="font-style:italic">We Want! [Vitebsk, 1920]</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>243–244</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=We+Want%21+%5BVitebsk%2C+1920%5D&amp;rft.au=Creative+Committee+of+UNOVIS+%5BKazimir+Malevich%5D&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=243-244&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Ivan Gavris: <cite style="font-style:italic">A Short History of the Origins of UNOVIS [Vitebsk, 1920]</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>244–245</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=A+Short+History+of+the+Origins+of+UNOVIS+%5BVitebsk%2C+1920%5D&amp;rft.au=Ivan+Gavris&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=244-245&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Lev Yudin: <cite style="font-style:italic">Journal (excerpt) [Vitebsk, November 13, 1921]</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>248–249</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=Journal+%28excerpt%29+%5BVitebsk%2C+November+13%2C+1921%5D&amp;rft.au=Lev+Yudin&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=248-249&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Lev Yudin: <cite style="font-style:italic">Journal (excerpt) [Vitebsk, December 14, 1921]</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>249–250</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=Journal+%28excerpt%29+%5BVitebsk%2C+December+14%2C+1921%5D&amp;rft.au=Lev+Yudin&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=249-250&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Lev Yudin: <cite style="font-style:italic">Journal (excerpt) [Vitebsk, February 12, 1922]</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>250–251</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=Journal+%28excerpt%29+%5BVitebsk%2C+February+12%2C+1922%5D&amp;rft.au=Lev+Yudin&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=250-251&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitglieder">Mitglieder</h2></div>
<table class="toptextcells">

<tbody><tr>
<td><b>Witebsker UNOWIS</b>
<ul><li>Josif Baitin (1905–1985)</li>
<li>Teofil Beinarowitsch (Lebensdaten unbekannt)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Fanja Belostotskaja (1904–1980)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Ossip (Josif) Bernstein (?–1921/22)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-4" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Lasar_Markowitsch_Chidekel" title="Lasar Markowitsch Chidekel">Lasar Chidekel</a> (1904–1986)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-5" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Josif Etingof (Lebensdaten unbekannt)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-6" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>N. M. Feigelson (Lebensdaten unbekannt)</li>
<li>Sonja M. Gandel (Lebensdaten unbekannt)</li>
<li>Iwan Gawris (1890–möglicherweise 1937)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-7" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>A. Girutskaja (Lebensdaten unbekannt)</li>
<li>Emma (Emilia) Gurowitsch (1899–1980)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-8" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Natalja Iwanowa (1900–1979)</li>
<li><a href="Dawid_Jakerson" class="mw-redirect" title="Dawid Jakerson">Dawid Jakerson</a> (1896–1947)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-9" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Wera_Michailowna_Jermolajewa" title="Wera Michailowna Jermolajewa">Wera Jermolajewa</a> (1893–1937)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-10" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Lew_Alexandrowitsch_Judin" title="Lew Alexandrowitsch Judin">Lew Judin</a> (1903–1941)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-7" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Anna (Chaja) Kagan (1902–1974)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-11" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>L. Kljatskina (Lebensdaten unbekannt)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-8" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Nina_Kogan" title="Nina Kogan">Nina Kogan</a> (1889–1942)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-12" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Moissei (Michail) Kunin (Lebensdaten unbekannt)</li>
<li><a href="El_Lissitzky" title="El Lissitzky">El Lissitzky</a> (1890–1941)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-13" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Jewgenia Magaril (1902–1986)</li>
<li><a href="Kasimir_Sewerinowitsch_Malewitsch" title="Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch">Kasimir Malewitsch</a> (1878–1935)<sup id="cite_ref-Lampe250_1-14" class="reference"><a href="#cite_note-Lampe250-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Tatjana Meerson (1906–?)</li>
<li>Pjotr Mituritsch (1887–1956)</li>
<li>B. Noskow (Lebensdaten unbekannt)</li></ul>
</td>
<td>
<ul><li>Georgi Noskow (1902–?)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-9" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Michail Noskow (Lebensdaten unbekannt)</li>
<li><a href="Jefim_Rojak" class="mw-redirect" title="Jefim Rojak">Jefim Rojak</a> (1906–1987)</li>
<li>Magaril Rojak (Lebensdaten unbekannt)<sup id="cite_ref-Schazkich57_2-15" class="reference"><a href="#cite_note-Schazkich57-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Dmitri Sannikow (1903–?)</li>
<li>B. Seitlin (?–1922/23)</li>
<li>Tschaim Seldin (1888– nach 1941)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-10" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Sergei_Jakowlewitsch_Senkin" title="Sergei Jakowlewitsch Senkin">Sergei Senkin</a> (1894–1963)</li>
<li>Lew Sewin (Lebensdaten unbekannt)</li>
<li>Wladislaw Strscheminski (1893–1952)</li>
<li>Lasar Superman (?–1922/23)</li>
<li><a href="Nikolai_Michailowitsch_Suetin" title="Nikolai Michailowitsch Suetin">Nikolai Suetin</a> (1897–1954)</li>
<li><a href="Ilja_Grigorjewitsch_Tschaschnik" title="Ilja Grigorjewitsch Tschaschnik">Ilja Tschaschnik</a> (1902–1929)</li>
<li>Iwan Tscherwinko (1890– nach 1941)</li>
<li>Boris Tseitlin (?–1920)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-11" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Lew (Leiba) Tsiperson (1899–1963)</li>
<li>Moissei (Michail) Wexler (1898–1976)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-12" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Efraim (Arkadi) Wolchonski (1902–1945)<sup id="cite_ref-Shatskikh317_3-13" class="reference"><a href="#cite_note-Shatskikh317-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p><b>Smolensker UNOWIS</b>
</p>
<ul><li><a href="Katarzyna_Kobro" title="Katarzyna Kobro">Katarzyna Kobro</a> (1898–1951)</li>
<li><a href="W%C5%82adys%C5%82aw_Strzemi%C5%84ski" title="Władysław Strzemiński">Władysław Strzemiński</a> (1893–1952)</li></ul>
<p><b>Orenburger UNOWIS</b>
</p>
<ul><li>Iwan Kudrjaschow (1896–1972)</li>
<li>N. A. Timofejewa (Lebensdaten unbekannt)</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Alexandra Schazkich: <cite style="font-style:italic">UNOWIS: Brennpunkt einer neuen Welt</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die große Utopie. Die russische Avantgarde 1915–1932</cite>. Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main 1992, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>57–69</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=UNOWIS%3A+Brennpunkt+einer+neuen+Welt&amp;rft.au=Alexandra+Schazkich&amp;rft.btitle=Die+gro%C3%9Fe+Utopie.+Die+russische+Avantgarde+1915-1932&amp;rft.date=1992&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=57-69&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=Schirn+Kunsthalle" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Aleksandra Shatskikh: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Vitebsk: The Life of Art</cite>. Yale University Press, New Haven 2007 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.au=Aleksandra+Shatskikh&amp;rft.btitle=Vitebsk%3A+The+Life+of+Art&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=New+Haven&amp;rft.pub=Yale+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li>
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<li>Pamela Kachurin: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Center of Artistic Life: The People's School of Art in Vitebsk, 1919–1923</cite>. In: Kachurin (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Making Modernism Soviet: The Russian Avant-Garde in the Early Soviet Era, 1918–1928</cite>. Northwestern University Press, 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>37–70</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=The+Center+of+Artistic+Life%3A+The+People%27s+School+of+Art+in+Vitebsk%2C+1919-1923&amp;rft.au=Pamela+Kachurin&amp;rft.btitle=Making+Modernism+Soviet%3A+The+Russian+Avant-Garde+in+the+Early+Soviet+Era%2C+1918-1928&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=37-70&amp;rft.pub=Northwestern+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Tatiana Goriacheva: <cite class="lang" lang="en ru" dir="auto" style="font-style:italic">The Almanac Unovis: A Chronicle of Malevich's Vitebsk Experiment</cite>. In: <cite class="lang" lang="en ru" dir="auto" style="font-style:italic">Tretyakov Gallery Magazine 1</cite>. 2003 (englisch, russisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tg-m.ru/img/mag/2003/056-061.pdf">tg-m.ru</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=The+Almanac+Unovis%3A+A+Chronicle+of+Malevich%27s+Vitebsk+Experiment&amp;rft.au=Tatiana+Goriacheva&amp;rft.btitle=Tretyakov+Gallery+Magazine+1&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:UNOVIS?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: UNOWIS</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Lampe250-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-10">k</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-11">l</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-12">m</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-13">n</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Lampe250_1-14">o</a></sup></span> <span class="reference-text">Angela Lampe (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Chagall Lissitzky Malevich. The Russian Avant-Garde in Vitebsk, 1918–1922</cite>. Prestel, München / London / New York 2018, ISBN 978-3-7913-5807-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>250–251,&nbsp;259–265</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.btitle=Chagall+Lissitzky+Malevich.+The+Russian+Avant-Garde+in+Vitebsk%2C+1918-1922&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783791358079&amp;rft.pages=250-251%2C+259-265&amp;rft.place=M%C3%BCnchen+%2F+London+%2F+New+York&amp;rft.pub=Prestel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Schazkich57-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-10">k</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-11">l</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-12">m</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-13">n</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-14">o</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schazkich57_2-15">p</a></sup></span> <span class="reference-text">Alexandra Schazkich: <cite style="font-style:italic">UNOWIS: Brennpunkt einer neuen Welt</cite>. In: Schirn Kunsthalle (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die große Utopie. Die russische Avantgarde 1915–1932</cite>. Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main 1992, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>57–69</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.atitle=UNOWIS%3A+Brennpunkt+einer+neuen+Welt&amp;rft.au=Alexandra+Schazkich&amp;rft.btitle=Die+gro%C3%9Fe+Utopie.+Die+russische+Avantgarde+1915-1932&amp;rft.date=1992&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=57-69&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=Schirn+Kunsthalle" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Shatskikh317-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-10">k</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-11">l</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-12">m</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Shatskikh317_3-13">n</a></sup></span> <span class="reference-text">Aleksandra Semenovna Shatskikh: <cite style="font-style:italic">Vitebsk: The Life of Art</cite>. Yale University Press, 2007, ISBN 978-0-300-10108-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>81–83,&nbsp;317<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:UNOWIS&amp;rft.au=Aleksandra+Semenovna+Shatskikh&amp;rft.btitle=Vitebsk%3A+The+Life+of+Art&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9780300101089&amp;rft.pages=81-83%2C+317ff.&amp;rft.pub=Yale+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Das gelegentlich genannte Datum 14. April ist falsch.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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